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	<title>Die Namenlose</title>
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		<title>DIE PRESSE ÜBER Die Namenlose</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 21:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jagodamarinic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Absolut in seinem poetischen Ernst, spartanisch in seinen Mitteln. Marinic hat eine Menge Ingrimm und satirischen Witz und damit ein Buch der Verzweiflung geschrieben, das schwarz ist wie eine Nacht im Gebirge und ruhelos wie ein Tag in Berlin.“ Elke &#8230; <a href="http://dienamenlose.wordpress.com/2008/02/04/pressestimmen-zu-die-namenlose-von-jagoda-marinic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dienamenlose.wordpress.com&amp;blog=2744319&amp;post=6&amp;subd=dienamenlose&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Absolut in seinem poetischen Ernst, spartanisch in seinen Mitteln.</strong><br />
<strong> Marinic hat eine Menge Ingrimm und satirischen Witz und damit ein Buch</strong><br />
<strong> der Verzweiflung geschrieben, das schwarz ist wie eine Nacht im Gebirge</strong><br />
<strong> und ruhelos wie ein Tag in Berlin.“<br />
Elke Schmitter, Spiegel, 08.10.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„So, indem die Geschichte sich zu einer Art Screwball-Komödie</strong><br />
<strong> entwickelt, fängt sie an, Spass zu machen. Und es könnte sein, dass</strong><br />
<strong> Jagoda Marinic mit ihren wunderbaren sprachlichen Mitteln ihre Figuren</strong><br />
<strong> demnächst aus der prekären Rolle der Prinzessin auf der Erbse</strong><br />
<strong> befreit.“<br />
Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 27.09.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Es ist erstaunlich, dass ein Text von 155 Seiten so viele</strong><br />
<strong> Anspielungen, Reflektionen und Tableaus anzubieten vermag. Dass man</strong><br />
<strong> unweigerlich an eine „Fallhöhe“ denkt und um den „Absturz“ des</strong><br />
<strong> Buches fürchtet, was keineswegs „Missraten“ meint; sind es doch große</strong><br />
<strong> Traditionen, die Marinic ein „Polaroid der Wirklichkeit“ verfassen</strong><br />
<strong> lassen. Dies vor der literaturhistorischen Folie des frühen 19. und</strong><br />
<strong> frühen 20. Jahrhunderts zu tun und dennnoch „nur“ von unserer</strong><br />
<strong> alltäglichen Gegenwart zu erzählen, ist eine der Leistungen dieses</strong><br />
<strong> Romans.“<br />
Oliver Ruf, Der Tagesspiegel, 11.11.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Bemerkenswert ist nun aber die Art und Weise, wie Jagoda Marinic diese</strong><br />
<strong> Geschichte erzählt, mit einer interessanten Erzählstruktur und einer</strong><br />
<strong> Poetik, deren wortreich beschworener Kern paradoxerweise das Schweigen</strong><br />
<strong> bildet.“<br />
Andreas Wirthensohn, Aargauer Zeitung, 23.08.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Schmerzpunktgenau trifft die Autorin den Ton zwischen Leid und</strong><br />
<strong> Selbstmitleid, zwischen Bitterkeit und Boshaftigkeit. Perspektivisch</strong><br />
<strong> präzis zeichnet sie die Verzerrungen, die so ein Zustand mit sich</strong><br />
<strong> bringt: Alles nervt. Und klingt doch, wenn Jagoda Marinic davon</strong><br />
<strong> schreibt, manchmal richtig schön, wie „Regentropfen auf meinem</strong><br />
<strong> Kaffeeporzellan“.<br />
Alexandra Kedves, Tages-Anzeiger, 01.10.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Die Namenlose ist ein kleines, schönes Buch, das flüstern kann.“<br />
Jan Drees, Westdeutscher Rundfunk 1LIVE, 16.10.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Marinic ist eine blendende Sprachstilistin, ihr Roman folgt strengen</strong><br />
<strong> Strukturen ohne anstrengend zu wirken. Eine Entdeckung.“<br />
Stefan Radlmaier, Nürnberger Zeitung, 18.12.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Jagoda Marinic zeigt sich als unbestechliche Beobachterin der</strong><br />
<strong> Widrigkeiten unseres urbanen Alltags und vermag Zwischenmenschliches mit</strong><br />
<strong> Witz zu inszenieren.“</strong><br />
<strong> Franz Schneider, Rhein-Neckar-Zeitung, 23.08.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Marinic beherrscht die Kunst, das Schwierige klar und leicht zu sagen,</strong><br />
<strong> sie wagt sich in psychologische (Un)tiefen vor, ohne dabei an</strong><br />
<strong> Bodenhaftung zu verlieren.&#8220;</strong><br />
<strong> Elke Seiler, Schwetzinger Zeitung, 15.09.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Avantgarde? Nein, viel zu sentimental! Außenseiterprosa? Nein, viel zu</strong><br />
<strong> warmherzig! Ein psychologischer Roman? Zu bildreich, zu schnörkelig!</strong><br />
<strong> Deshalb: Lektüre auf eigene Gefahr! Marinic weckt auf jeder Seite</strong><br />
<strong> tausend Widerspruchsimpulse, schlafwandelt über abgegraste (Wort-)Felder</strong><br />
<strong> und fabuliert dabei ehrlich, krude, tief und grell und ganz anders als</strong><br />
<strong> alle anderen. Wer immer lamentiert, jungen Autoren fehle es an Eigenem,</strong><br />
<strong> sollte Marinics hochspannenden Roman unbedingt (zumindest an-)lesen!“</strong><br />
<strong> Stefan Mesch, www.literaturkritik.de, 06.09.2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Auch ohne große äußere Handlung ist Marinic eine sanfteErzählung über die Tristesse der Großstadt gelungen&#8220;<br />
Stuttgarter Nachrichten, Oktober 2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Na gut, also kein Plot &#8211; lesen wir das Buch freier, ungezwungener, unbedachter. Dann aber passiert etwas sehr Überraschendes: Plötzlich löst sich das Dickicht der Selbst-Inspektion auf in eine funkelnde Sammlung kleiner Gedichte. Autonome Textkörper entstehen vor unserem Auge, kleine versähnliche Sequenzen von schwermütiger Schönheit, von dunkel-klarer Poesie. Und diese Szenen lassen Ahnen: Jagoda Marinic hat das Zeug zu einer großen Schriftstellerin.&#8220; Osnabrücker Nachrichten 05. 02. 2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Ein Buch, für das man etwas Geduld braucht. Und den Mut, sich auf starke Sätze einzulassen. Ein Buch, das manchmal traurig macht und trotzdem wunderschön ist.&#8220;<br />
Buchperlen, 14. August 2007</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Marinics sensibles Plädoyer gegen zeitgemäße Coolness und für die Liebe ist eine der seltsamsten literarischen Blüten der Zeit. Ein ganz eigener Reiz des Romans liegt im fließenden Wechsel des Tons feinfühliger Beseeltheit und existenzieller Ernsthaftigkeit mit dem schneidenden Spott, den die verletzliche Heldin im bösen Blick auf ihre Umgebung entwickelt &#8211; und der durch sie hindurch letztlich auf unsere Gegenwart mit all ihren Verdrehtheiten fällt.&#8220;<br />
Mannheimer Morgen, 29. Januar. 2008</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Wer bereit ist, sich auf solche erzählerischen Experimente abseits des Mainstream einzulassen, der findet in dem schmalen Büchlein mehr Denkanstöße als in manch opulentem Roman. Eine an- und aufregende Lektüre.&#8220;<br />
Peter Mohr, Esslinger Zeitung, 02.0Februar. 2008</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8220; Eine poetische Spritze voller Verzweiflung und Verweigerung, Wut und Witz!&#8220; Karlsruhe News, 27. Februar. 2008</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Außergewöhnliche Begabung!&#8220;<br />
26. Februar. 2008, Mannheimer Morgen</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;Jagoda Marinic’ mutiges Erzählunterfangen schlägt einen eigenen, hoch poetischen Ton an, der zu beeindrucken vermag!&#8220;<br />
29. Februar 2008, Wiener Zeitung</strong></p>
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		<title>Das Buch trifft ins Herz! (lovelybooks)</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 21:07:43 +0000</pubDate>
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